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Bewertungsmoral
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Seite 1 von 4

Autor:  Maggie [ Mittwoch 5. Januar 2011, 20:51 ]
Betreff des Beitrags:  Bewertungsmoral

Seit einiger Zeit dauert es ewig, bis eine Single die erforderlichen 10 Punktwertungen voll hat - bei Coops ist es noch schlimmer. Ich hab jetzt nicht Buch geführt, aber unter 14 Tagen kommt kaum eine Single aus der Bewertung.

Mich würde ganz generell mal interessieren woran das liegt. Kann doch nicht sein, dass keiner mehr Zeit hat zum lesen.

Vielleicht hat ja auch jemand Ideen wie man die Wertungen wieder über das Minimum heben kann.

Autor:  Glum Steinstiefel [ Mittwoch 5. Januar 2011, 22:00 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Ich war zwar ebenfalls ein wenig gefrustet, weil es fast drei Wochen gedauert hat, bis die Minimumbewertung für meine doch sehr kurze Single erreicht war, allerdings sehe ich das für den vergangenen Monat nicht so eng. Der Dezember ist eben ein turbulenter Monat, weil viel Arbeit erledigt werden und viele Weihnachtsfeste organisiert werden wollen. Vielleicht sollte man das jetzt einfach ein wenig weiter beobachten. Denn generell ist mir das noch nicht so stark aufgefallen.
Gut, Coops brauchen immer etwas länger in der Bewertung, aber sie sind eben auch entsprechend lang...*den ersten Stein geworfen hat*
:jehova:

Autor:  Maggie [ Donnerstag 6. Januar 2011, 09:10 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Die meisten Coops, an denen ich bisher beteiligt war, waren nicht länger als eine durchschnittliche Single. Meist sind sie sogar kurzweiliger, dank der verschiedenen Blickwinkel.

Leider fällt mir das schon etwas länger auf als nur im letzten Monat (der auch ganz nebenbei vorbei ist ;)), sonst würd ichs ja nicht ansprechen. Früher wars anders, da gabs auch mal mehr als 10 Bewertungen und wenn was länger online stand, dann weil der Autor das so wollte.


Und mit Steine werfen hat das hier gar nix zu tun, schließlich hab ich nicht sowas geschrieben: "Ich hab immer bewertet, bin also ohne Schuld..." Das wäre zu stark, Schuldige möcht ich nicht suchen.

Autor:  Sebulon [ Donnerstag 6. Januar 2011, 10:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Also wenn man an die Frage rein statistisch rangeht (und Fragen wie persönliche Belastung, Singlehäufung, keinen Bock was zu lesen, Internetschwierigkeiten oder auch die benötigte Zeit für sorgfältiges, ggf. mehrfaches Lesen außer acht lässt), dann haben 10 Wächter oberhalb des Rekrutengrades einen "Bewertungs-Daumen-abwärts", bewerten also selten und sind auch sonst im Wacheleben gerade eher abwesend. Weitere 10 sind offiziell abwesend. Wenn man also aus den 68 aktiven Wächtern diese 20 und alle 17 Rekruten rausrechnet, die ja keine Zensuren geben dürfen, bleiben 31 Wächter übrig, die derzeit mehr oder weniger regelmäßig bewerten. (Stets vorausgesetzt, ich habe mich nicht verzählt.)
Bei den 31 sind noch 9 aus der Jury übrig, meine ich - wenn also die Jury die Wochen-Grenze einhalten könnte, wäre statistisch gesehen das Problem schon 'gelöst'. (Zumindest würde dann kein Wächter länger als eine Woche warten müssen.)
Oder wenn die Hälfte derer, die aus dieser Menge nicht in der Jury sind, eine Single pro Woche bewerten würde, ginge es auch. Oder wenn alle, die gerade einen Daumen abwärts haben, sich gleichzeitig zur intensiven 'Daumenbekämpfung' durchringen würden.

Dass Brags und meine Coop seit einem Monat bewertet wird, stört mich eher weniger. Das bedeutet für mich vor allem zwei Sachen: Es gibt Leute, die nicht lesen wollen, was er oder ich geschrieben haben (denn es gibt ja auch Geschichten, die ratz-fatz durchbewertet sind) und das ist legitim; andererseits gibt es mehr Leuten die Chance, die Geschichte wahrzunehmen, was ich auch nicht schlecht finde.

Was haltet ihr davon, wenn wir einfach die 7-Tage-Grenze an die Realität anpassen? Wir könnten auf (ist mir gleich) 10 oder 14 Tage hochgehen ...

(Edit: Im Übrigen glaube ich persönlich, dass die Geschwindigkeit der Bewertung wenig mit Moral zu tun hat.)

Autor:  Hatscha [ Donnerstag 6. Januar 2011, 11:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Also ich muss ganz ehrlich sagen: Ich hatte früher mal mehr Zeit, auch zum Lesen der Geschichten.
Ich gestehe, ich habe schon lange keine Geschichte mehr gelesen/bewertet, selbst nicht von Leuten, deren Geschichten ich eigentlich immer sehr gerne gelesen habe, einfach, weil mir die Zeit dafür fehlt.
Ich denke, das Problem haben mehrere.

Autor:  Ophelia Ziegenberger [ Donnerstag 6. Januar 2011, 12:27 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Da schließe ich mich mal an. Mir fehlt seit längerem (und auch noch für längerem) Zeit, um überhaupt nur das Notwendigste beruflich und privat (Haushalt etc.) zu bewältigen. Ich musste deswegen schon sehr viele Dinge auf Eis legen, die mir mindestens genauso viel bedeuten, wie die Wache. Ich bin froh, wenn ich es nur schon schaffe, mich regelmäßig über das Forum auf dem Laufenden zu halten...

Autor:  Maggie [ Donnerstag 6. Januar 2011, 12:59 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Mir ist bewusst, dass Beruf und Uni (und Babys) unmengen an Zeit verschlingen, hab ja auch Haushalt und Uni und Familie und und und, mich interessiert wirklich die schweigende Mehrheit.

Autor:  Rea [ Donnerstag 6. Januar 2011, 15:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Ich glaube, wir haben gerade das Pech, das gerade die sonst so aktiven (Jury-)Mitglieder indisponiert sind. Gerade sind ja Abschlussarbeiten hoch im Kurs. Dann haben die meisten Jurymitglieder auch noch ALs. Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich renne meinen Leuten nach wegen Aktivität, kriege so gut wie nie Antworten und finde das ganz schön demotivierend. Kostet auch Zeit und Nerven. :wink:
Vielleicht könnte man das Bewerten von Missionen mit der Beförderung koppeln. Das man zB nicht befördert werden kann wenn man nicht bewertet?

Autor:  Hatscha [ Donnerstag 6. Januar 2011, 18:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

@Rea: finde ich nicht gut, denn niemand kann überprüfen, ob jemand die Geschichte, die er bewertet hat, auch gelesen hat... Ergo: Man bewertet einfach, ohne dass man gelesen hat (oder nur halb)... das ist auch nicht Sinn der Sache...

Autor:  Maggie [ Donnerstag 6. Januar 2011, 18:35 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Ich glaube auch nicht, dass das der Weg ist, aber wenigstens ist es ein Vorschlag über den man nachdenken kann.

Das die Jury-Mitglieder oft gleichzeitig ALs sind liegt nunmal im System begründet, beides hat die gleiche Mindestvoraussetzung (Feldwebel, der mit abstand erstrebenswerteste Rang nach dem Gefreiten). Davon ab erschließt sich mir das AL-Zeitproblem bei der aktuellen Aktivität nicht ganz, aber da beißt sich die Katze in den Schwanz ;)

Autor:  Lilli Baum [ Donnerstag 6. Januar 2011, 19:06 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Ein Bewertungszwang wäre in meinen Augen falsch; bewerten sollte auf freiwilliger Basis erfolgen, sonst wird aus der Freizeitbeschäftigung nur lästige Arbeit.

Autor:  Rogi Feinstich [ Donnerstag 6. Januar 2011, 19:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Ich finde ja das Bewerten gehört dazu, aber zwingen kann man dazu niemanden und Zeit dafür zu finden ist eh so eine Sache. Ich habe es bisher immer geschafft bis auf die Wichtelgeschichten letztes Jahr....
Dabei hab ich eigentlich auch soviel zu tun, dass ich einen 48 Sttunden Tag bräuchte... aber ich bin leider der Typ Mensch der sich gerne mit anderen dingen ablenkt (furchtbare Angewohnheit) Von daher werde ich wohl nie das Problem haben keine Zeit für die Wache zu finden.

Autor:  Sebulon [ Donnerstag 6. Januar 2011, 19:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Noch zwei Brainstorming-Vorschläge, um auf Lesenden-Seite Druck zu nehmen:
Man könnte wieder eine Obergrenze für nicht-Fortsetzungs-Geschichten einführen. (Ha, das wird auf Ablehnung stoßen!)
Und man könnte die mindest-Bewertungszeit einer Geschichte an die Wortmenge koppeln. (Gestaffelt pro 2.000 Worte oder so. Ist aber komplizierter als 'wir heben alle gleichmäßig auf 14 Tage an'.)

Die Beförderungsentsperrung (Ergebnis der Freizeitbeschäftigung) an Bewertungen (Teil der Freizeitbeschäftigung) zu koppeln ist vielleicht keine schlechte Idee. Man muss sich mal bewusst machen, was ein Rekrut alles hinter sich bringt, um das erste mal befördert zu werden. Da kann 'den Daumen nach unten vermeiden' für alle, die keine Rekruten sind, eigentlich nicht zu viel verlangt sein, wenn man im System aufsteigen will.
Ein Zwang wäre es deshalb nicht, weil man nicht jede einzelne Geschichte bewerten oder kommentieren muss. (Mache ich auch nicht.) Ein Zwang ist es auch deshalb nicht, weil man ja vielleicht nicht aufsteigen muss. Und wenn ich die Technik richtig verstanden habe, wirkt sich auch reines kommentieren ohne Benotung auf den Daumen aus.
=> Ich finde Reas Idee nicht schlecht. Nicht, weil es einen faktischen großen Umbruch bedeuten würde, sondern mehr, weil sich die Einstellung zu den Rückmeldungen ändern könnte.

@Maggie: Wenn du alle alle auf deine Frage hinweisen willst, könnte eine Wache-Rundmail sinnvoll sein. Dann erreichst du auf jedenfall nochmal die, die nicht regelmäßig ins Forum schauen.

Autor:  Maggie [ Donnerstag 6. Januar 2011, 23:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

Ich bin nicht der Rundmail-Typ ;)
Mit oder ohne Mail beteiligen sich hier die gleichen Leute.

Zu deinen Vorschlägen:
Mit dem ersten kommst du definitiv nicht durch ;)
Bei dem zweiten bezweifle ich, dass das das Problem löst, es kommt nicht auf die Länge an.

Zur Beförderungssperre:
Damit habe ich folgende Probleme:
- es ist eine negative Sache, ich wäre mehr für Belohnungen (Zuckerbrot statt Peitsche)
- es verlangsamt den eh schon langsamen Weg nach oben
- es schreckt Leute mit wenig Zeit ab

Autor:  Sebulon [ Donnerstag 6. Januar 2011, 23:47 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bewertungsmoral

@Maggie:
Ich glaube, es ist durchaus ein Unterschied, ob eine Rundmail geschrieben wird. Ungefähr nur jedes vierte mal, wenn ich einem Wächter, der aktiv ist aber bisher geschwiegen hat, von einer Diskussion im Forum berichtet habe, wusste er bereits davon. Eine Mail erreicht auch diejenigen, die so eine Diskussion nicht zufällig mitkriegen.
Zum Thema: Ich denke schon, dass es beim Lesen von Geschichten auf die Länge ankommt. Kann mir auch nicht vorstellen, dass ich der Einzige bin, der eher eine kurze Geschichte liest als eine Lange. (Qualität und Quantität sind ja, wie wir wissen, zwei manchmal sehr verschiedene Dinge.)
Warum es aber den Weg nach oben verlangsamt, wenn man als Beförderungsauflage aktiv die Geschichten verfolgt, versteh ich nicht. Eher scheint mir, dass es ihn beschleunigt, weil es sich ganz bestimmt positiv auswirkt, wenn man was von den Anderen gelesen hat, was man einbauen kann, und wenn man sich stilistisch was abgucken kann.
(Belohnungen für regelmäßige Bewertungen hingegen fänd' ich gut. Auch wenn mich das vielleicht selber träfe ... :evilgrin: )

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