Wer im Glashaus sitzt...

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von Obergefreiter Ranobis
Online seit 12. 01. 2001
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Auch die "abolut neuesete Träne" von Offler ist verschwunden.
Venezia schwört, dass kein Knurblich seine Hand im Spiel hatte.
Auch die Diebesgilde ist ratlos.
Wer findet den Dieb?

Dafür vergebene Note: 11

Zwei in Kutten gehüllte Gestalten gingen durch Ankh-Morpok, der größten Stadt der Scheibenwelt. Kaum jemand beachtete sie. Für Diebe waren sie nicht interessant, da sie außer ihren Gewändern nichts anderes zu besitzen schienen. Assasienen hatten sowieso nur Leute im Kopf, die mit ihrem Auftrag zu tun hatten. Geschäftsleute sahen in ihnen keine potentiellen Kunden und Priester hatten derzeit zu viel damit zu tun so auszusehen als ob sie beten, um möglichst wenig arbeiten zu müssen. Die beiden irrten durch die Gassen der Metropole wie eine Art Brownsche Bewegung. Hätte sich ein Faden ihre Kutten irgendwo im Stadttor verhagt, wären die beiden jetzt Nackt und ihre Knie wären vom vielen Stolpern aufgeschlagen. Trotzdem machten sie den Eindruck einen festen Plan zu verfolgen.

Kommandeur Rince saß ruhig an seinem Schreibtisch und genehmigte sich eine Zigarre um sich von den Anstrengungen des Papierkrieges wieder zu regenerieren und für die nächste Schlacht gerüstet zu sein. Im Hauptbüro saßen derzeit nur wenige Wächter, denn es war die Zeit der Ablösung der Tagschicht durch die Nachtschicht. Alles in allem war es kein aufregender Tag gewesen. Zwei unlizensierte Diebe wurden festgenommen und damit vor der Diebesgilde geschützt, ansonsten konnten sich die Wächter über einen eklatanten Mangel an Arbeit freuen. Rince beschloss diesen ruhigen Tag auch ruhig ausklingen zu lassen, die Zigarre genüsslich zu ende zu rauchen und dann sich heimlich still und leise aus dem Wachhaus zu verschwinden.

Die zwei nicht nackten Kuttenträger mit heilen Knien hatten gerade eine Diskussion, in welche Richtung sie nun weiter laufen sollten. Sie entschieden sich und kamen kurze Zeit später auf dem Pseudopolisplatz an.

Kommandeur Rince zog noch einmal entspannt an seiner Zigarre und drückte sie dann aus. Er stand auf und wollte gerade die Tür öffnen, als der Autor die beiden Handlungsstränge verband, da er jede Gefahr einer drohenden Schizophränität zu vermeiden. Es klopfte an der Tür und die beiden Männer in Kutten betraten das Büro des Kommandeurs der Stadtwache. Rince fühlte sich durch die Anwesenheit der beiden dürren Männer in Kutten ein wenig unbehaglich.
"Uns wurde etwas sehr wertvolles gestohlen.", intonierte einer der beiden. Es klang wie eine Beschwörung.
"Habt ihr schon bei der Diebesgilde nachgefragt?", wollte Rince wissen, da er eigentlich keine Lust auf ein Gespräch mit irgendwelchen bekloppten Priestern hatte, die den Inhalt ihres Klingelbeutels verlegt hatten.
"Ja, aber die sagen sie waren's nicht. Außerdem ist das, was uns entwendet wurde eines der meist gesicherten Dinge auf der ganzen Scheibenwelt. Es gibt nur wenige Menschen, die wissen, wo es sich befindet.", erklärte der Priester, dessen Name Franzdiskus war.
"Worum geht es denn?", fragte Rince, dem es unratsam schien die beiden einfach so wieder wegzuschicken oder an einen der anderen Wächter im Hauptbüro zu übergeben.
"Offlers Träne.", sagte Benedünnt, der andere Priester, voll Ehrfurcht. "Der größte Diamant der Scheibenwelt."
"Und damit kommt ihr zu uns?", Rince konnte es kaum glauben. "Wir sind doch nur in Ankh-Morpok zuständig."
"Wir denken, dass sich die Träne hier in Ankh-Morpok befindet.", betonte Franzdiskus. "Offler hat in meinen Träumen zu mir gesprochen."
"Wir werden uns darum kümmern.", versprach Rince, und fügte "Welch sichere Informationsquelle." in Gedanken hinzu.

Als die beiden Priester des Krokodilgottes gegangen waren ging Rince ins Hauptbüro. Dort saßen zwei Wächter: Obergefreiter Ranobis und Wächterin Lilly. Als der Kommandeur das Büro betrat versuchte Ranobis möglichst schnell und unauffällig sein Buch unter einigen Papieren verschwinden zu lassen und möglichst Beschäftigt zu wirken. Lilly tat es ihm gleich. Doch Rince war lang genug bei der Wache um diese typisches Verhalten einem Vorgesetzten gegenüber nicht zu durchschauen.
"Ihr habt nichts zu tun, wie ich sehen.", stellte Rince fest und fuhr direkt fort. "Ihr sucht jetzt Offlers Träne, sie ist wohl gestohlen worden und soll nach Ankh-Morpok gebracht worden sein. Ihr seid ja immer noch hier, jetzt aber los, Wächter, oder habt ihr Wurzeln geschlagen?"
Die beiden Angesprochenen standen überhastet auf und rannten in Richtung Tür. Dort probierten noch möglichst zackig zu salutieren.
"Ach ja.", rief Rince den beiden nach. "Die Diebesgilde hat damit wohl nichts zu tun."

Ankh-Moropk, größte Stadt der Scheibenwelt und wahrscheinlich auch die dreckigste und sündhafteste. Zwei der in ihr Lebenden ein wenig überrumpelt standen mitten auf dem Pseudopolis-Platz und schienen den Eindruck zu machen nicht zu wissen, was sie als nächstes machen zu sollen.
"Ähh... und jetzt?", fragte der eine der beiden. Er trug einen lederartigen Mantel zu tragen, der den Verdacht erweckt sich zu zwei großen Schwingen entfalten zu können.
"Wer sollte Offlers Träne stehlen?", die anderer trug keinen Mantel und war um einiges weniger bleich. "Ich dachte, dass dieser Diamant mehr als gut geschützt ist. Niemand, dem an seinem Leben etwas liegt käme auf die Idee ihn stehlen zu wollen."
"Offlers Träne ist doch eines der wichtigsten religiösen Artefakte die es gibt.", fachsimpelte Ranobis. "Vielleicht sollten wir uns mal mit einigen Priestern unterhalten."
Die beiden Wächter machten sich also auf den Weg zum Tempel der Geringeren Götter. Ranobis war erstaunt, wie viel Menschen erzählen konnten. Auf dem kurzen Weg erfuhr er in allen Einzelheiten, wo und wann sie geboren wurde und dass sie bei der Assasienengilde war. Im Tempelbezirk angekommen waren beide sehr erstaunt als sie dort weder Priester noch Gläubige antrafen. Das ganze Tempelviertel Ank-Morpoks war wie ausgestorben.
"Irgend etwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu.", stellte Ranobis fest, als hinter ihnen Geräusche zu hören waren. Die beiden Wächter drehten sich um und sahen eine Horde von Zombies und Skelettkriegern, die mit Schwertern auf sie zukamen.
"Was sollen wir jetzt machen?", fragte Lilly unsicher.
"Was hältst du von weglaufen?", grübelte Ranobis
"Gute Idee!", sagte Lilly als die beiden losliefen.
Die Wächter rannten so schnell sie konnten den Weg zurück. Glücklicherweise waren die sie verfolgenden Untoten erheblich langsamer, so dass sie durch einige engen Gassen wieder in einen anderen Teil der Stadt gelangen. Doch das was sie dort sahen, konnte ihre Laune nicht verbessern. Den Hier-Gibt's-Alles-Platz hatte das gleiche Schicksal wie das Tempelviertel durchgemacht. Es war kein Mensch, kein Zwerg und auch sonst niemand auf dem Platz, auf dem normalerweise geschäftiges Treiben herrschte. Erst jetzt, nach dem sie nicht mehr rannten bemerkten die Wächter die gespenstische Stille. Ankh-Morpok war zur Geisterstadt geworden.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn es kamen wieder einige Skelettkrieger auf sie zu.
"Der Tag hatte so schön angefangen.", schnaufte Ranobis als die beiden wieder vor der feindlichen Übermacht wegrannten.
Nachdem die Wächter außerhalb der Sichtweite der jähzornigen Untoten waren, versteckten sie sich in einem verlassenen Haus, um die Lage zu besprechen.
"Mein Gott! Alle sind geflohen und es sind nur noch bösartige Untote in der Stadt. Was haben wir für Möglichkeiten?", sagte Ankh-Morpoks momentan einziger menschenfreundlicher Untoter.
"Wir könnten probieren die Stadt zu verlassen.", meinte Lilly.
"Das halte ich für keine gute Idee.", entgegnete der Banshee. "Wenn es hier nur von Zombies und Skeletten wimmelt, dann könnte das woanders genauso der Fall sein. Wir müssen erstenmal die Ursache für dieses Situation herausfinden."
"Ich denke, dass das Verschwinden von Offlers Träne in direktem Zusammenhang mit der Untotenplage steht.", überlegte die Wächterin. "Ich glaube auch, dass irgend jemand oder irgend etwas daran Schuld hat."
"Wo können die ganzen Untoten herkommen?", fragte Ranobis
"Vom Friedhof.", antwortet Lilly, durch ihre Lehre bei der Assasienengilde hatte sie Erfahrungen mit Leichen gesammelt.
"Richtig.", stellte Ranobis fest. "Also müssen wir zum Friedhof gehen."
"Hältst du es für eine gute Idee, jetzt unten auf den Straßen zu laufen?", Lilly war skeptisch.
"Wir müssen einen Weg finden, der noch nicht von Untoten bevölkert ist. Vielleicht können wir aus dem Fenster was sehen."
Das Haus, in das sie geflüchtet waren lag direkt am Ankh. Lilly spähte über den Fluss in Richtung Ankh während sich Ranobis die andere Hälfte der Stadt vornahm, um die Patroulliengänge der Untoten zu erforschen.
Dabei konnte er etwas sehen, was ihm erst jetzt auffiel. Über den Ruinen des Haufens lag ein eigenartiges Schimmern. Gerade als er seine Kollegin darauf aufmerksam machen wollte, fing diese an zu schreien.
"Ahhhhhhh... eine Springflut!"
"Was, es ist der trockenste Sommer seit Jahren.", Ranobis runzelte die Stirn.
"Ein Teil des Ankhs ist aus dem Flussbett gesprungen und klettert jetzt die Fassade hoch.", erklärte Lilly, die sich von ihrem Schock erholt hatte.
"Nichts wie raus hier.", Ranobis hastete die Treppen des Hause hinunter.
Auf der Straße angekommen schlug Ranobis den Weg zum Haufen an.
"Wo willst du hin, der Friedhof liegt auf der anderen Seite des Flusses.", Lilly hielt ihn fest.
"Wir können nicht zum Friedhof.", stellte Ranobis fest. "Der liegt hinter dem Tempel der geringen Götter. Wir können nicht noch mal zurück. Und jetzt kommen, wir sollten nicht zu lange hier bleiben."
Als die beiden ein paar Straßen weiter gelaufen waren, hielt Ranobis Lilly am Arm fest.
"Wir sollten die Uniformen ausziehen und uns wie Untote verhalten, damit wir nicht auffallen.", sagte Ranobis während er sich seiner Rüstung entledigte. Lilly tat es ihm gleich. Ranobis trug nur noch eine schwarze Hose, ein schwarzes Hemd und natürlich seinen Umhang, was den sichtbaren Teil seiner Haut noch bleicher erschienen ließ. Lilly war in der Art angezogen, wie sich normalerweise Assasienen kleideten, in einem engen schwarzen Seidendress.
"Kannst du wie ein Zombie hinken?", fragte Ranobis die Ex-Assasienin.
"Ich denke schon.", entgegnete diese selbstsicher.

Die beiden Wächter in geheimer Mission gaben sich sehr viel Mühe, wie Unote zu wirken, was Ranobis gar nicht schwer fiel. Lilly konnte besser hinken, als einige Zombies, denen die beiden begegneten. So kamen die beiden dann ohne großes Aufsehen zum Haufen. Jetzt bemerkte auch Lilly das Licht auf, das Ranobis aus dem Haus am Ankh heraus gesehen hatte. Das Licht war fahl und ihn ihm schienen violette und blau Blitze zu zucken. Die beiden näherten sich vorsichtig der Ruine, von der das Licht auszugehen schien. Sie betraten vorsichtig das alte Gemäuer und schlichen durch die zerfallenen Gänge. Seit sie den Haufen betreten hatten, hatten sie keinen Zombie und auch kein Skelett mehr gesehen. Vorsichtig lugten sie um die Ecken um sich um nicht gesehen zu werden. Je weiter sie in die Ruine vordrangen, um so heller schien das fahle Licht und erhellte die Korridore. Als sie um eine weitere Ecke lugten, es war inzwischen die siebenundzwanzigste, sahen sie ein breites Portal vor sich. Die Holztür, durch die es einst geöffnet und geschlossen wurde, war durch die Luft Ankh-Morpoks, und mit Hilfe vieler Bakterien und Würmer, zerfallen. In dem Raum hinter der Tür stand ein kahlköpfiger Mann, er hatte den Wächtern den Rücken zugedreht. Trotz der breiten, schwarzen Robe konnten sie sehen, das der Mann sehr mager war. Er hatte etwas in einem Ständer vor sich stehen, das der Ausgangspunkt es gespenstischen Lichtes war.
"Ohh nein!", Ranobis stolperte zurück gegen der Wand hinter der Ecke. "Bitte kein Nekromant."
"Was ist den daran so schlimm?", wollte Lilly wissen. "Er ist ein Mensch und wir können ihn stoppen."
"Ich bin auch untot.", erklärte der Banshee. "Wenn er genügend Macht hat, kann er auch mich kontrollieren, wie die andern Untoten draußen."
Als ob er das Geflüster der Wächter gehört hatte, drehte sich der Mann langsam um und sah die beiden an.
"Ihr könnt herauskommen!", befahl er. "Ihr braucht euch nicht mehr zu verstecken."
Widerwillig gingen die beiden in den Raum, in dem der Nekromant stand. Der hagere Schwarzmagier trug ein schwarzes Gewand, nur an den Enden der Ärmel und im Brustbereich hatte es violette und goldene Verzierungen. Er sah Ranobis an und lachte. Lilly konnte eine subtile Veränderung im Gesichtsausdruck ihres Wächter-Kollegen erkenne.
"Komm hier herüber und nimm dir dieses Schwert.", der Totenbeschwörer deutete auf eine lange, schwarze Klinge, die an der Wand hing.
Ranobis setzte sich langsam in Bewegung. Lilly merkte, dass er mit sich selbst kämpfte. Sein ich wollte nicht die Befehle des Nekromanten ausführen, doch Ranobis ursprüngliches selbst verlor. Er gelangte langsam zur Wand und nahm das Schwert von den Hacken, in denen es hing.
"Warum?", fragte Lilly und probierte damit die Konzentration des Nekromants zu schwächen.
Der angesprochene lachte. "Mir wird bald die ganze Scheibenwelt gehören, und du wirst mein nächste Untertan sein. Du wirst meine Befehle gehorsam ausführen und mir zur Weltmacht und Unsterblichkeit verhelfen."
Zum ertsen mal konnte Lilly sein Gesicht richtig sehen. In seinen Auge loderte das Feuer des Wahnsinns.
"Aber du wirst nur über Tote herrschen.", Lillys Stimme klang zitterig.
"Mein Reich wird nie zu Ende gehen. Ich werde alles Wissen des Universums erlangen und mich an dessen Spitze setzen.", zischte der Zauberer. "Jetzt ist es aber Zeit, dass auch du eins meiner Schäfchen wirst."
Er drehte sich zu Ranobis um. "Töte sie!"
Lilly nutze den Moment, in dem ihr ihr Gegner den Rücken zudrehte um eins ihrer Wurfmesser auf ihn zu werfen. Mit einer Geschwindigkeit, die Lilly dem Mann niemals zugetraut hatte wirbelte er herum fing das Messer zwischen seinen Handflächen auf, als ob er Klatschen wollte.
"So was wirst du nie wieder machen.", zischte er.
Ranobis hatte inzwischen die Hälfte des Weges zwischen der Wand und dem Nekromanten zrückgelegt.
"Du warst so dumm!", lachte der Ranobis aus. "Du wolltest mich stoppen, jetzt bist du mein Sklave. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werf..ähhhh."
Der Nekromant stöhnte, als Ranobis ihm das große Schwert mit aller Kraft durch den Brustkorb steckte. Er röchelte noch einmal und viel dann in sich zusammen.
"Falsch, mein Freund.", sagte der Wächter in zivil. "Wer im Glashaus sitz hat immer frische Tomaten."
Er wandte sich an Lilly. "Lass uns hier möglichst schnell verschwinden."
"Wie hast du das gemacht?", staunte diese.
"Ganz einfach.", antwortete Ranobis. "Ich habe sein Herz mit einem spitzen Gegenstand durchbohrt. Als Schülerin der Assasin..."
"Nein, wie hast du sich von seiner Kontrolle gelöst?", unterbrach sie ihn.
"Ach so. Ich hab nie unter seiner Kontrolle gestanden. Ich hab es ihn nur glauben lassen, da ich dies für beste Lösung hielt, mit ihm fertig zu werden. Auf jeden Fall haben wir ihn kräftig in den Hintern getreten."
"Sie mal da!", rief Lilly. "Sie deutete auf das Ding, von dem das Licht gekommen war. Nach dem Tod des Nekromanten war es erloschen. "Das ist Offlers Träne!". Sie hab den größten Diamanten der Scheibenwelt vorsichtig auf.
"Und was machen wir mit ihm?", Ranobis zeigte auf die Leiche des Nekromanten. Als er zu der Stelle sah, an der der Tote eigentlich liegen sollte, lag dort nur noch ein leerer Umhang.

Wenig Zeit später hatten die Wächter den Haufen verlassen und gingen zurück zum Wachhaus Pseudopolisplatz. Langsam kehrte wieder Leben in die Straßen von Ankh-Morpok zurück.
"Zum Glück ist jetzt alles vorbei.", sagte Lilly. "Ich glaube Kommandeur Tod wäre gar nicht so glücklich, wenn ihm jemand ein Schnippchen schlagen würde."
"Jetzt wer hier bitte mal nicht vitalistisch.", scherzte Ranobis.
"Entschuldigung."

Zum Schluss bleibt noch zu sagen, dass auf einer anderen Welt im Multiversum zur gleichen Zeit ein Kind unter sonderbaren Vorzeichen geboren wurde: einer Mitternächtlichen Sonnenfinsternis, wie sie ungefähr nur alle zehntausend Jahre vorkommt.



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